Ein fortlaufendes Buch über Arbeit, Krankheit, Behörden und den Kampf, im Alltag nicht zu verschwinden
Es geht um Arbeit, Behörden, Krankheit und vor allem um absurde Erlebnisse.
Wenn Erschöpfung zum Alltag wird und Funktionieren als Stärke gilt.
Von Formularen, Gerichten und dem kalten Ton eines Systems, das alles prüft, außer den Menschen.
Von Krankheit, Klinikfluren und alten Wunden.
– Dr. Konrad Schlaumeier Lehrstuhl für Angewandte Systemironie & Selbstdemontage, Universität Bad AbstrusEin Werk von ungeheurer Substanzlosigkeit und gerade deshalb von immenser Relevanz für die postironische Gesellschaft. Flink schreibt, wie ein gut geölter Zahnarztbohrer auf Koks: schmerzhaft, präzise, unnötig tief. Ich habe gelacht, geweint und mein LinkedIn-Profil gelöscht. Pflichtlektüre für alle, die sich trauen, bei vollem Bewusstsein abzustürzen.
– Ex-Burnout-Coach„Ich habe das Buch gelesen und anschließend meinen Lebenslauf angezündet.“
– anonyme BürorebellinVincent Flink ist der Grund, warum ich mich nicht mehr bei meinem Chef entschuldige.
– QX13, Telegram-RezensentEndlich ein Buch, das meine Verschwörungstheorien intellektuell aufwertet.
– Yogalehrer Kevin „Kundalini“ K. aus Berlin-Prenzlauer Berg, zertifiziert durch drei Ayahuasca-TripsIch habe während der Lektüre gelacht, geweint und danach meine Coachingpreise verdoppelt.
– Ingeborg Plattfuß, ehemalige VHS-Kursleiterin für Alchemie und germanische RuneninterpretationEndlich sagt’s mal einer! Auch wenn ich nicht weiß, was.
– Gerd Glaser, Buchhalter im inneren Erwachen, 2. Chakra blockiertDieses Buch ist wie ein Schlag mit der Wahrheit in die Fresse. Endlich mal wieder Klartext. Leider nicht steuerlich absetzbar.
– Prof. Dr. Egon Geistfrei, Autor von „Systemtreue und andere Krankheiten“Vincent Flink ist ein gefährlicher Mann. Ich hoffe, er liest auch meine Bücher.
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Vincent saß mit ZashZash auf einer Bank, irgendwo zwischen Abendlicht und Restwut. Die Stadt rauschte vor sich hin, als würde sie für niemanden mehr beten. Ein Hund bellte. Ein Bus fuhr vorbei. Irgendwo fiel eine Flasche um. Alles klang nach Welt. ZashZash zog an seiner Zigarette, sah nicht mal zu
Flink bei der "Behörde zur Aktivierung Arbeitsloser AlternativMenschen™" Der Flur roch nach nichts. Nicht nach Reinigungsmittel, nicht nach Menschen, nicht nach Zeit. Ein geruchlicher Neutralzustand, wie geschaffen für Vorgänge ohne Biografie. Neonlicht lag flächig auf dem Linoleum. Es war kein kaltes Licht. Es war ein Licht ohne Meinung.
Und das Problem ist: Du musst sterben, um ihn wirklich zu verstehen. Die Bar war fast leer. Ein Ventilator drehte sich langsam unter der Decke. Irgendwo klirrte Glas. Draußen rauschte eine Straße, die nicht wusste, ob sie schlafen oder weiterleben wollte. ZashZash™ drehte eine Flasche Corona zwischen den Fingern.Er
Dieses Buch erzählt von Bürokratie, Krankheit, Gerichten, Alltag und von einem Menschen, der dabei fühlend bleibt.