"Kein Opfer im falschen Spiel"

Ein autobiografischer Roman über Schule, Arbeit, Anpassung, Abstürze, spirituelle Irrwege und die Rückeroberung der eigenen Stimme.
Vincent Flink erzählt vom modernen Alltag als leiser Katastrophe: komisch, wütend, roh und manchmal seltsam schön.


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Hier findest du alle bisher veröffentlichten Kapitel.

Präludium

Ein Räuspern vor dem Einschlag. Hier hebt das Buch zum ersten Mal den Kopf.

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Vorwort

Eine Einladung mit schmutzigen Händen. Wer Harmonie sucht, ist hier falsch abgebogen.

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Kapitel Zero – Die Unschuld

Hier beginnt der erste Riss. Ein Kind lernt früh, dass Vertrauen teuer werden kann.

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Kapitel 1.0 – Die Grundschule

Willkommen im ersten Dressurversuch. Flink merkt früh: Normalität riecht oft nach Wahnsinn.

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Kapitel 2.0 – Der Geschmack von gestern

Erinnerung kehrt nie höflich zurück. Humor hält die Hand über eine alte Wunde.

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Kapitel 3.0 – Die Ära der aufgeschobenen Eruption

Zu wenig Luft. Zu viel Innenleben. Etwas staut sich an, lange bevor es einen Namen bekommt.

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Kapitel 4.0 – Zwischen Poesie und Pranken

Schule zeigt ihr altes Gesicht: freundlich von Weitem, brutal aus der Nähe.
Sprache wird zum Versteck. Und langsam zur Waffe.

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Kapitel 5.0 – In der Hitze des Gefechts

Wiederholung frisst Zeit, Würde und Denken. Tief drinnen wächst ein erster Raum, den keiner betreten darf.

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Kapitel 6.0 – Flinks stille Rebellion

Ein Junge steigt aufs Rad und fährt dem Zugriff davon. Zwischen Regen, Kirche und Zahnlücke wächst eine Freiheit, die keiner bestellt hat.

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Kapitel 7.0 – Musterung

Der Körper liegt auf dem Tisch der Verwertbarkeit. Ein stilles Nein hebt den Kopf und schreibt sich selbst in die Akte.

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Kapitel 8.0 – Philosophie im Nebel

Umzugskartons, Seminarnebel, Fremdwörter mit kalten Händen.
Flink sucht nach Wahrheit und stolpert zuerst über das Theater des Denkens.

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Kapitel 9.0 – Erster Verratzer Batatschu(c)k-Moment™

Plötzlich reißt etwas im Vorlesungssaal.
Der Kopf verliert die Hoheit. Der Körper weiß früher Bescheid.

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Kapitel 10.0 – Das Kapitel, das nie geschrieben wurde

Die Zeit verrutscht. Eine Akte fällt aus der Zukunft auf den Tisch.
Psychiatrie, Fußnote, Systemfehler. Dann geht die Tür wieder auf.

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Kapitel 11.0 – Zivildienst jenseits der zivilisierten Welt

Ein Ort riecht nach Apfelmus, Müdigkeit und unterdrücktem Schreien.
Flink schiebt, putzt, beobachtet und merkt: Hier stimmt etwas Grundsätzliches nicht.

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Kapitel 12.0 – Der Flink-Komplex™

Die Fragen werden schärfer und fangen an zurückzuschauen.
Zwischen Aluhut, Klarheit und Denkglitch kippt die Wirklichkeit aus dem Rahmen.

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Kapitel 13.0 – Zwischen Klappe und Klatsche

Der Traum von Film trifft auf Beton, Hierarchie und Müdigkeit.
Am Ende bleibt kein großer Knall. Nur die Erkenntnis, dass jemand anders das Drehbuch schreibt.

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Kapitel 14.0 – Das Traktat beginnt

Die Frage richtet sich plötzlich gegen den, der sie stellt.
Kein Halt. Kein Rezept. Nur das seltsame Leuchten einer Wahrheit, die nicht erklärt werden will.

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Kapitel 15.0 – Schweiß, Scanner, Savage

Ein zweiter Bildungsversuch, der sich schon am ersten Tag falsch anfühlt.
Flink bleibt trotzdem. Bis ein stilles Nein alles entwertet.

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Kapitel 16.0 – Der Taschenrechner der Gerechtigkeit™

Nähe wird Form, Verantwortung wird Alltag, Liebe wird Verwaltung.
Als es bricht, bleibt kein Drama. Nur ein Ende, das plötzlich keine Stimme mehr braucht.

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Kapitel 17.0 – Die klingenden Zedern Russlands™

Nach der Trennung gerät Vincent in einen Zwischenraum aus Waldsehnsucht, Gemeinschaftstraum und leiser russischer Verheißung. Der Kreis glüht kurz. Dann fällt alles zurück ins Leben. Was bleibt, ist ein Nachhall. Schlamm an den Schuhen. Wald im Herzen.

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Kapitel 18.0 – Pada oder Auswandern für Ungeduldige™

Vincent flieht aus dem deutschen Alltag in eine improvisierte Zukunft auf kroatischem Land, nur um zu erkennen, dass das wahre Paradies ohne die geliebten Menschen nicht existiert. Doch auf seiner Rückreise lernt er durch die rätselhafte Weisheit der Tante Ana und das einfache Wort „Pada", dass das Loslassen vielleicht der eigentliche Anfang eines neuen Lebens ist.

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Kapitel 19.0 – Systemrückführung™

Vincent kehrt aus dem Glaskugelnebel des Balkans zurück. Kurz flackert Wiedervereinigung auf. Dann greift Deutschland zu: Job, Halle, Scanner, Sternenwerk™. Aus Sehnsucht wird Schichtplan. Aus Rückkehr wird Einloggen. Was bleibt, ist Barcode-Tinnitus. Balkanstaub an den Schuhen. Maschine im Herzen.

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Kapitel 20.0 – Im Dunkel ist gut munkeln™

Vincent gewinnt ein Dunkelretreat im Schwarzwald. Zwei Nächte ohne Licht, ohne Zeit, ohne Welt. Erst passiert nichts. Dann klopft etwas aus der Tiefe. Kein Engel. Kein Coaching. Eher Unterwelt. Vincent folgt dem Ruf nicht. Er kehrt früher zurück ins Licht.

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Kapitel 21.0 – Mozarts Glocken und die geölte Gier

Vincent entkommt dem Dunkel. Kurz darauf lockt ihn ein alter Bekannter in ein Kongresszentrum voller Hoffnung, Kaffee und Vertriebsreligion. Mozart klimpert, der Saal jubelt, ein geölter Lichtprophet verkauft Erlösung im Monatsabo. Vincent sitzt zwischen Versuchung und Ekel. Am Ende bestellt er nichts. Er verkauft niemanden. Er geht raus.

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Kapitel 22.0 – Der beste Spiri-Rausschmiss aller Zeiten™

Der Traum von Erleuchtung landet im Industriegebiet, zwischen Stuhlkreis, Zuckungen und innerer Glut. Am Ende bleibt kein Feuer. Nur Vincent, sein Nein und drei Handwerker im Sprinter.

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Kapitel 23.0 – Vom Zappelkreis ins Lichtchâteau™

Nach dem besten Spiri-Rausschmiss aller Zeiten landet Vincent nicht in der Freiheit, sondern im nächsten Nebel: Château, Heiler-Ausbildung, Akasha-Gestöhn und Seelennamen gegen Aufpreis. Am Ende bleibt kein Frequenzname. Nur Vincent, sein echter Zweifel und ein Zertifikat, das nach Folgeseminar riecht.

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Weitere Kapitel folgen.
Nicht nach Uhr. Nach Druck. Nach Reife. Nach Wahrheit.