Hier erscheint jeden Samstagabend ein neues Kapitel über das Menschsein im falschen Spiel.
Zwischen Bürokratie, Körper, Erinnerung und einem Herz, das nicht gelernt hat zu schweigen.
Manchmal lacht man nicht, weil es lustig ist.
Sondern weil das Lachen noch da ist.
Und weil es sonst niemand für einen tut.
Hier wird nicht geheilt, indem man sortiert.
Hier wird erinnert, indem man fühlt.
Manches kommt zu früh.
Manches zu spät.
Und genau so stimmt es.
Dieses Buch verspricht keine Antworten.
Es verspricht nur, dass jemand neben dir sitzt,
während du deine Fragen nicht mehr allein trägst.
Dieses Buch erzählt nicht nur, was passiert ist.
Es erzählt, was im Körper geblieben ist.
In Gerüchen von Krankenhausfluren.
Im Klang von Amtsfluren.
Im Geschmack von zu frühen Entscheidungen.
– Dr. Konrad Schlaumeier Lehrstuhl für Angewandte Systemironie & Selbstdemontage, Universität Bad AbstrusEin Werk von ungeheurer Substanzlosigkeit und gerade deshalb von immenser Relevanz für die postironische Gesellschaft. Flink schreibt, wie ein gut geölter Zahnarztbohrer auf Koks: schmerzhaft, präzise, unnötig tief. Ich habe gelacht, geweint und mein LinkedIn-Profil gelöscht. Pflichtlektüre für alle, die sich trauen, bei vollem Bewusstsein abzustürzen.
– Ex-Burnout-Coach„Ich habe das Buch gelesen und anschließend meinen Lebenslauf angezündet.“
– anonyme BürorebellinVincent Flink ist der Grund, warum ich mich nicht mehr bei meinem Chef entschuldige.
– QX13, Telegram-RezensentEndlich ein Buch, das meine Verschwörungstheorien intellektuell aufwertet.
– Yogalehrer Kevin „Kundalini“ K. aus Berlin-Prenzlauer Berg, zertifiziert durch drei Ayahuasca-TripsIch habe während der Lektüre gelacht, geweint und danach meine Coachingpreise verdoppelt.
– Ingeborg Plattfuß, ehemalige VHS-Kursleiterin für Alchemie und germanische RuneninterpretationEndlich sagt’s mal einer! Auch wenn ich nicht weiß, was.
– Gerd Glaser, Buchhalter im inneren Erwachen, 2. Chakra blockiertDieses Buch ist wie ein Schlag mit der Wahrheit in die Fresse. Endlich mal wieder Klartext. Leider nicht steuerlich absetzbar.
– Prof. Dr. Egon Geistfrei, Autor von „Systemtreue und andere Krankheiten“Vincent Flink ist ein gefährlicher Mann. Ich hoffe, er liest auch meine Bücher.
Ein fortlaufendes Buchprojekt. Zwischen Formularen, Diagnosen, Urteilen – und einem fühlenden Herzen.
Fast jeder Mensch trägt ein ungelebtes Leben in sich. Keine konkrete Erinnerung. Eher eine leise Möglichkeit, die nie ganz verschwindet. Ein alternatives Dasein, das sich manchmal erstaunlich real anfühlt. Neulich erzählte mir ein Freund von einer Liebe aus seiner Jugend. Sechzehn Jahre alt. Diese seltene, kompromisslose Form von Verliebtheit, die
Man erkennt sie selten auf den ersten Blick. Ein Mensch steht im Supermarkt. Sitzt beim Abendessen. Lacht auf Familienfeiern. Ein ganz gewöhnliches Leben, eingebettet in Routinen, Termine, Gespräche. Alles wirkt stabil. Verlässlich. Unauffällig. Und doch existieren Zustände, die sich langsam ausbreiten, ohne sichtbare Spuren zu hinterlassen. Keine Explosion. Kein Zusammenbruch.
Nicht aus Ungeduld. Eher aus Gleichgültigkeit gegenüber der Zeit. Sabine und Beate sind solche Fälle. Offiziell erscheinen sie erst viel später in Kein Opfer im falschen Spiel. Inoffiziell führen sie bereits jetzt Gespräche, irgendwo zwischen Bürokaffee, Halbwissen und jener Form von Erkenntnis, die zuverlässig wie Unsinn klingt. Chronologisch ergibt das
Dieses Buch erzählt von Bürokratie, Krankheit, Gerichten und Alltag – aber vor allem von einem Menschen, der dabei fühlend bleibt.