Kein Opfer im falschen Spiel“ ist ein fortlaufendes Buchprojekt, das jeden Samstagabend um 19:00 Uhr ein neues Kapitel erhält. Die Geschichte entfaltet sich chronologisch – nicht als Bericht, sondern als Erinnerung in Bewegung.

Dieses Werk bewegt sich zwischen Realität und Flinkisierung. Figuren können an echte Menschen erinnern – doch sie sind Spiegel, kein Abbild. Alles ist wahr – aber nichts exakt.


Im Zentrum steht kein Held, kein Urteil, kein Lehrsatz. Im Zentrum steht ein Mensch, der versucht, inmitten von Formularen, Diagnosen, Gerichten und Erwartungen bei sich zu bleiben.

Die Kapitel erzählen von Momenten,


Dieses Buch ist kein Protest.
Es ist eine Wahrnehmung.

Es beschreibt, wie sich ein Leben anfühlen kann, wenn das System Antworten gibt,
aber das Herz andere Fragen stellt. Wie Humor entsteht – nicht um zu fliehen, sondern um zu überleben. Wie Würde leise bleibt, auch wenn sie nicht mehr bestätigt wird.


Die Sprache ist ruhig, manchmal ironisch, manchmal zart.

Sie verweilt

Und immer wieder entsteht dort, wo Worte eigentlich nicht reichen,
ein Zwischenraum – in dem Leserinnen sich selbst wiedererkennen können,
ohne benannt zu werden.


Jedes Kapitel ist für sich lesbar. Und doch fügt sich alles zu einer stillen Linie zusammen:

einem Leben, das nicht erklärt werden will, sondern gespürt.


Dieses Buch möchte nichts beweisen. Es möchte erinnern.

Daran,


Vielleicht wirst du beim Lesen manchmal nicken. Vielleicht manchmal lächeln.
Vielleicht auch kurz still werden. Und vielleicht merkst du irgendwann:

Du liest nicht nur eine Geschichte – du hörst deiner eigenen zu.


Hier beginnt deine Reise durch dieses Buch:

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